17. Oktober bis 19. Oktober 2011

Berufsorientierung: Camp 2011 in der Jugendakademie Walberberg

Vom 17. -19. 10 2011 erlebten die Schüler der Klasse 8b das Berufsorientierungscamp in der Jugendakademie in Walberberg. Dank entsprechender Förderung verschiedener Institutionen, war es für die Schüler kostenfrei.
Nachdem wir am Montag in Walberberg angekommen waren, wurden erst einmal die Drei- bis Vierbettzimmer bezogen. Anschließend stellten sich die beiden Referentinnen, die uns die 2 ½ Tage begleiteten, vor.

Berufsorientierung
Camp 2011 der Stufe 8
in Kooperation mit der
Jugendakademie Walberberg

Die Einarbeitungsphase

Während der Erarbeitungsphasen erstellten die Schüler Steckbriefe, sprachen über ihre Berufsziele und lernten, wie man sich auf ein Vorstellungsgespräch vorbereitet.
Die Schüler bekamen durch ein Telefonat einen Termin für ein Vorstellungsgespräch, so dass sie diese Situation hautnah erleben konnten. Viele Schüler waren vor dem Gespräch sehr nervös – Herr Mahlke und ich mussten einigen Schülern gut zureden, damit sie  überhaupt an dem Gespräch teilnehmen wollten.

Sozialintegrative Spiele und Meditation

Die Seminarleiterinnen führten anschließend mit unseren Schülern verschiedene Gruppenspiele durch, in denen die Bedeutung von Gemeinschaft und Teamgeist verdeutlicht wurde. Damit wurde immer wieder klar, dass Gemeinschaft ein sehr wichtiges Gut ist.  Die Schüler ließen sich dem enstprechend sehr gut auf die Spiele ein und machten engagiert mit.

Am Abend wurde eine Meditation angeboten in Form mehrerer vorgelesener Phantasiereisen bei ruhiger Musik. Auch hierauf haben sich die Schüler eingelassen.

Am nächsten Abend wurde im „Europasaal“ ein Film gezeigt. Hier war die Geduld der Schüler gefragt. Es gab unerwartet ein paar technische Probleme, so dass der Ton nur über den Computer kam. Da die Schüler die erste Nacht dafür vorgesehen hatten, nur ein paar Stunden zu schlafen, waren viele sehr müde, so dass sie während des Filmes schon einschliefen.
Am nächsten Tag hieß es nach der Abschlusseinheit wieder, nach Hause zu fahren.
Die Schüler haben einiges im Seminar gelernt, so dass sie den ersten Schritt in die Berufswelt – nämlich den Schritt, wie man sich gut bewirbt -  wagen können.
Das erste Praktikum kann nun kommen!