Ein Kernstück unseres Schulprofils mit Vorbildcharakter
GründlicheVorbereitung auf das Berufsleben und Unterstützung bei der gewichtigen Frage "Was soll ich werden?" gehören seit je zum Kern des Pädagogischen Konzeptes der Franziskusschule. Für den Berufswahlunterricht in den Stufen 9 und 10 entwickelte die Schule bereits Anfang der 90er-Jahre, als Berufsorientierung an Schulen überwiegend noch "klein geschrieben" wurde, ein sich bald als durchaus erfolgreich zeigendes Unterrichtskonzept zur Berufsorientierung, das wir als Hommage an unseren Standort das Mertener Modell getauft haben und das von Schulexperten als vorbildlich bezeichnet wurde. Wir stellen es Ihnen hier vor.
Zusätzlich steht den Schülern neben externen
Beratern aus Wirtschaft, der Bundesagentur für Arbeit und der
Jugendberufshilfe ein vom Land NRW unterstütztes Berufsorientierungsbüro, der
BOB-Raum, zur
Verfügung, u.a. für gezielte Internet-Recherche zur
Berufswahl.
So gestaltet sich der Berufsorientierungsunterricht an der Franziskusschule in den Schulstufen. Während ihrer Schulzeit absolvieren unsere Schüler vier (!) Betriebspraktika, werden bereits in der 7. Klasse im Fach Wirtschaftslehre in grundlegende Vorgänge unseres Wirtschaftslebens eingeführt und im Verlauf ihres Schullebens mit einer Vielzahl interner und externer Berater optimal auf den Einstieg ins Berufsleben vorbereitet.
Stufe 7
• Arbeitslehre: Wirtschaftslehre, Technik, Hauswirtschaft
Stufe 8
• Zwei Betriebspraktika je eine Woche ("Schnupperpraktikum")
• Arbeitslehre: Wirtschaftslehre, Technik, Hauswirtschaft
Stufen 9 und 10
• BOR-Unterricht nach dem "Mertener Modell"
• 3-wöchiges Betriebspraktikum
• INFO-Veranstaltungen für Schulabgänger
•
Arbeitslehre: Wirtschaftslehre, Technik, Hauswirtschaft
• Berufsberater im Hause
• BOB-Raum
• Externe Berater aus Weiterbildung, Handwerk und Industrie
• Betriebsbesichtigungen
• Stufe 10: Lernpartnerschaft mit dem Paulinenhof (Merten) im Rahmen des Sozialprojekts